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	<title>Online-Fundraising</title>
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	<description>Online-Fundraising &#124; Social Fundraising &#124; e-Commerce &#38; e-Fundraising</description>
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		<title>Sponsoring</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 21:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Sponsoring versteht man die F&#246;rderung von Einzelpersonen, Personengruppen, Organisationen oder Veranstaltungen, durch eine andere Privatpersonen, eine Organisation oder ein Gewinn orientiertes Unternehmen. Bei dem Sponsoring kommt es zum Austausch von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung. F&#252;r den Austausch erh&#228;lt der Sponsor eine Gegenleistung, die im Wesentlichen das Erreichen von Marketing- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Begriff Sponsoring versteht man die F&#246;rderung von Einzelpersonen, Personengruppen, Organisationen oder Veranstaltungen, durch eine andere Privatpersonen, eine Organisation oder ein Gewinn orientiertes Unternehmen. Bei dem Sponsoring kommt es zum Austausch von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung. F&#252;r den Austausch erh&#228;lt der Sponsor eine Gegenleistung, die im Wesentlichen das Erreichen von Marketing- und Kommunikationszielen bedient.<span id="more-109"></span></p>
<p>In der Praxis wird eine Vielzahl an unterschiedlichen Erscheinungsformen im Sponsoring differenziert. Zu den bekanntesten Form des Sponsoring z&#228;hlen: Sportsponsoring, Kunst- und Kultursponsoring, Sozialsponsoring sowie &#214;kosponsoring. Sponsoring wird von dem Unternehmen – das als Sponsor agiert – zum Zweck der Kommunikationspolitik im Rahmen der eigenen Marketing- bzw. &#214;ffentlichkeitsarbeitsma&#223;nahmen betrieben.</p>
<p>Sponsoring ist demnach Teil der &#214;ffentlichkeitsarbeit bzw. des Marketings eines Unternehmens. Ziel ist es, durch die F&#246;rderung eines Empf&#228;ngers eine positive &#246;ffentliche Wahrnehmung der eigenen Leistung des Unternehmes zu erzeugen. Durch eine gezielte mediale Bekanntmachung des Sponsorings sorgt das Unternehmen f&#252;r Aufmerksamkeit und f&#246;rdert das eigene Image. Sponsoring sollte dabei nie als allein stehende Marketingma&#223;nahme gesehen werden, sondern vielmehr Teil eines ganzheitlichen Marketingkonzeptes sein.</p>
<p>Die Ziele des Sponsoring lassen sich demnach zusammenfassen als: &#214;ffentlichkeitsarbeit und PR von Unternehmen, Absatzf&#246;rderung f&#252;r Produkte und Dienstleistungen, Markenaufbaue, Imagegewinn, Erschlie&#223;ung neuer Zielgruppen. Unternehmen sollten konkrete, messbare Ziele vor Augen haben, die sie mit Sponsoring erzielen wollen. Durch eine Erfolgskontrolle wird sichergestellt, dass die Ziele gemessen werden k&#246;nnen und die Wirkung des Sponsorings nachvollziehbar wird.</p>
<p>Die Messung beschr&#228;nkt sich in der Praxis meist auf die Erfassung der Medienresonanz des Sponsorings. Man setzt voraus, dass es ausreichend ist, wenn die definierte Zielgruppe den Sponsor als solchen wahrnimmt. Dies wird als Public Awareness bezeichnet. </p>
<p>Die Universit&#228;t St. Gallen hat im Namen der IG Sponsoring eine neue Studie zur Wirkung von Sponsoring Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt. Hierzu wurden in der Schweiz Sponsoren, Konsumenten und Verkaufsleiter zum Sponsoring befragt.“ Relevanz von Sponsoring“ hei&#223;t die entsprechende Studie, welche erstaunliches zu Tage f&#246;rdert. Sponsoring wird demnach von den Konsumenten grunds&#228;tzlich als sehr ansprechend und positiv wahrgenommen. Zudem wurde es als ansprechender empfunden als klassische Werbema&#223;nahmen. Das Sponsoring – so die Studie – beeinflusst das Image der Marke, die Ums&#228;tze und die Kundentreue positiv. Gerade die Verkaufsleiter sehen Sponsoring-Ma&#223;nahmen als wirkungsvolles Instrument zur Absatzf&#246;rderung.</p>
<p>Die Performance, die diese Ma&#223;nahmen erbringen, steigt mit dem einger&#228;umten Sponsoring-Budget an. Entsprechend ist die H&#246;he des Budgets auch entscheidend f&#252;r die Performance, denn mehr Mittel erm&#246;glichen eine bessere Planung und Durchf&#252;hrung der Aktivit&#228;ten und damit ein professionelleres Vorgehen. In der Schweiz kommen dem Sportsponsoring die meisten Franken zu Gute. Au&#223;erdem gibt es auch ein gro&#223;es Engagement im sozialen Bereich und was die Umwelt betrifft.</p>
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		<title>Keep a child alive: Promis sterben den digitalen Tod und retten Leben!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 21:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[P&#252;nktlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2010 haben sich viele Promis aus den sozialen Netzwerken und damit aus ihrem digitalen Leben verabschiedet. Im Rahmen der Charity Aktion “Digital Death” haben 18 Promis wie Lady Gaga, Justin Timberlake oder Usher ihre Aktivit&#228;ten auf Twitter- und Facebook vor&#252;bergehend eingestellt. Hinter “Digital Death” steckt eine Fundraising-Aktion f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P&#252;nktlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2010 haben sich viele Promis aus den sozialen Netzwerken und damit aus ihrem digitalen Leben verabschiedet. Im Rahmen der Charity Aktion <a title="buylife" href="http://buylife.org/">“Digital Death”</a> haben 18 Promis wie Lady Gaga, Justin Timberlake oder Usher ihre Aktivit&#228;ten auf Twitter- und Facebook vor&#252;bergehend eingestellt. Hinter “Digital Death” steckt eine Fundraising-Aktion f&#252;r die Hilfsorganisation „Keep a child alive“. <span id="more-88"></span></p>
<p>Erst wenn eine bestimmte Spendensumme erreicht wurde, werden die Promis wieder ihre „Arbeit“ aufnehmen und die Fans mit Infos aus ihrem Privatleben versorgen. Ihren “Tod” zelebrieren die Stars sehr theatralisch. Auf Werbefotos sind die Promis in S&#228;rgen zu sehen: Mit geschlossenen Augen liegen sie in S&#228;rgen und beerdigen sich selbst und ihren Aktivit&#228;ten in den sozialen Netzwerken. Ziel ist es zu provozieren und f&#252;r Aufmerksamkeit zu sorgen.</p>
<p>Nur die Fans sind im Stande ihre Lieblingsstars ins „Leben“ zur&#252;ckholen. Die Stars fordern mit ihrem digitalen Boykott dazu auf, f&#252;r die Hilfsorganisation <a title="keepachildalive" href="http://keepachildalive.org/" target="_blank">“Keep a Child Alive”</a> zu spenden. Sobald eine Spendensumme in H&#246;he von einer Million Dollar erzielt wurde, werden die Stars hr Schweigen brechen.</p>
<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/86nv_mTf0OQ?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/86nv_mTf0OQ?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="300"></embed></object></p>
<p>Auf der Kampagnen-Seite <a title="buylife" href="http://buylife.org/" target="_blank">&#8220;buylife.org&#8221;</a> kann man sich einen &#220;berblick &#252;ber die Aktion verschaffen und Spenden t&#228;tigen. Mit Hilfe eines Spendenbarometers werden die Spender &#252;ber den aktuellen Stand der Kampagne informiert.</p>
<p>Die Hilfsorganisation “Keep a Child Alive” wurde 2003 von der Produzentin Leigh Blake und der S&#228;ngerin Alicia Keys gegr&#252;ndet. Die Organisation setzt sich im Kampf gegen HIV/AIDS in Indien und Afrika ein.</p>
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		<title>Mit einer Tausch-Aktion eine Millionen sammeln</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf welt.de habe ich einen lesenswerten Artikel &#252;ber das Fundraising-Projekt „Millionentausch“ gelesen“. Das Vorbild des Projekts &#8220;Millionentausch&#8221; ist die Aktion &#8220;One red paperclip&#8221; des kanadischen Bloggers Kyle McDonald. Dem findigen Blogger gelang es, eine rote B&#252;roklammer gegen ein zweist&#246;ckiges Bauernhaus einzutauschen. Die Aktion dauerte 12 Monate und sorgte f&#252;r einen gro&#223;en Medienrummel. Die B&#252;roklammer wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a title="welt.de " href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article10414941/Der-Social-Media-Basar.html" target="_blank">welt.de</a> habe ich einen lesenswerten Artikel &#252;ber das Fundraising-Projekt „Millionentausch“ gelesen“. Das Vorbild des Projekts &#8220;Millionentausch&#8221; ist die Aktion &#8220;One red paperclip&#8221; des kanadischen Bloggers <a title="oneredpaperclip" href="http://oneredpaperclip.blogspot.com/" target="_blank">Kyle McDonald</a>. Dem findigen Blogger gelang es, eine rote B&#252;roklammer gegen ein zweist&#246;ckiges Bauernhaus einzutauschen. Die Aktion dauerte 12 Monate und sorgte f&#252;r einen gro&#223;en Medienrummel. Die B&#252;roklammer wurde &#252;ber 12 Monate hinweg in 14 Teilschritte gegen andere Gegenst&#228;nde eingetauscht. McDonalds griff dabei die Idee des amerikanisches Spiels „Bigger, Better&#8221; auf, bei dem es darum geht, hier geht es darum, innerhalb einer bestimmten Zeit einen bestimmten Gegenstand gegen etwas Wertvolles einzutauschen. <span id="more-64"></span></p>
<p>Diese Idee griffen nun auch zwei „Fundraiser“ auf: Roman Jonsson und Marcin Baba starten mit zwei Kieselsteinen und wollen am Ende eine Million Euro f&#252;r einen guten Zweck erwirtschaften. Sie wollen damit die Aktion &#8220;H&#228;nsel und Gretel&#8221; unterst&#252;tzen: Hierbei handelt es sich um eine Stiftung, die sich im Kampf gegen Kindermissbrauch einsetzt. Als Kommunikationskanal nutzen die beiden vorwiegend Social Media.</p>
<p>&#8220;Wir m&#252;ssen uns verbreiten, um unsere Chancen auf die Million zu erh&#246;hen&#8221;, hei&#223;t es auf dem Blog des Projekts.</p>
<p>Die ersten Erfolge konnten bereits eingefahren werden. Nach einigen Tauschrunden halten die beiden nun einen offiziellen DFB-Turnier-Tischkicker und eine Wii-Spielkonsole von Nintendo im Gesamtwert von insgesamt 1000 Euro in H&#228;nden.</p>
<p>Erforderlich ist dabei nat&#252;rlich, dass die Aktion &#252;ber die verschiedenen Kan&#228;le des Social Web verbreitet wird und damit ein Gespr&#228;chsthema bleibt. Facebook ist dabei eine wichtige St&#252;tze, wo die Aktion bereits 850 Fans hat. Auch auf einem Profil des Kurznachrichtendienstes Twitter l&#228;sst sich der Fortgang der Aktion verfolgen. In einem eigenen YouTube-Kanal ver&#246;ffentlichen Jonsson und Baba kurze Clips von der &#220;bergabe der Troph&#228;en.</p>
<p>Hier findet man die Webseite zum &#8220;<a title="millionentausch" href="http://www.millionentausch.de/" target="_blank">Millionentausch</a>&#8220;!</p>
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		<title>Die vier S&#228;ulen des &#8220;online trust&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Vertrauen der Konsumenten in einen Online-Shop ist ein wichtiger Erfolgsfaktor f&#252;r Shopbetreiber. Der Nutzer sollte im besten Fall sofort beim ersten Aufruf der Webseite Vertrauen in den Online-Shop gewinnen. Der amerikanische Onlinemarketing-Experte Tim Ash spricht in diesem Zusammenhang von vier S&#228;ulen des “online trust”, die dazu beitragen das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vertrauen der Konsumenten in einen Online-Shop ist ein wichtiger Erfolgsfaktor f&#252;r Shopbetreiber. Der Nutzer sollte im besten Fall sofort beim ersten Aufruf der Webseite Vertrauen in den Online-Shop gewinnen. Der amerikanische Onlinemarketing-Experte Tim Ash spricht in diesem Zusammenhang von vier S&#228;ulen des “online trust”, die dazu beitragen das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Die vier S&#228;ulen des Vertrauens bestehen aus: Einem professionellem Design, einem G&#252;tesiegel, Garantien des H&#228;ndlers und Kundenmeinungen. </p>
<p><span id="more-80"></span>Auch gemeinn&#252;tzige Organisationen sollten bestrebt sein, die eigene Webseite vertrauensw&#252;rdig zu gestalten. Gerade wenn es darum geht, neue Spender zu gewinnen und Webseitenbesucher zu einer Spende zu bewegen (=Conversion). Dabei k&#246;nnen sich NPOs an den vier S&#228;ulen des “online trust” von Tim Ash orientieren.</p>
<p><strong>1. Professionelles Design</strong></p>
<p>Ein professionelles Design ist mittlerweile f&#252;r jeden Shopbetreiber unerl&#228;sslich. Wer sich von Konkurrenten absetzen will, ben&#246;tigt professionell gestaltete Fotos, Texte und grafische Elemente. Durch ein klares Wording und eine Corporate Identity erzeugt man einen Wiedererkennungseffekt. Dies gilt f&#252;r Online-H&#228;ndler gleicherma&#223;en wie f&#252;r gemeinn&#252;tzige Organisation, die online Spendengelder gewinnen wollen. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>2. G&#252;tesiegel</strong></p>
<p>Ein G&#252;tesiegel beweist, dass der Shopbetreiber die Anforderungen der Zertifizierungsstelle erf&#252;llt. Zertifizierungsstellen pr&#252;fen elementare Funktionen des Shops wie die Sicherheit der Zahlungsabwicklung oder die Verarbeitung von Nutzerdaten. Gemeinn&#252;tzige Organisationen k&#246;nnen nat&#252;rlich nicht auf eine Shop-Zertifizierungsstelle zur&#252;ckgreifen, doch es gibt auch Spendensigel. Zertifizierungsstellen wie die <a title="dzi" href="http://www.dzi.de/hinweise.htm" target="_blank">DHI</a> pr&#252;fen die gesamte Organisation, hinsichtlich des &#8220;korrekten&#8221; Umgsangs mit Spendengeldern. Gepr&#252;fte Organisationen d&#252;rfen das Logo auf ihrer Webseite einbinden.</p>
<p><strong>3. Garantien</strong></p>
<p>Garantie helfen dem H&#228;ndler  &#196;ngste der Besucher abzubauen, indem der H&#228;ndler konkrete L&#246;sungen und Schutzmechanismen anbietet. Nach diesem Konzept funktioniert beispielsweise der <a title="K&#228;uferschutz paypal" href="https://www.paypal-deutschland.de/sicherheit/schutzprogramme/kaeuferschutz.html" target="_blank">K&#228;uferschutz von paypal</a>, wobei ein K&#228;ufer das Geld zur&#252;ckfordern kann, wenn er die Ware nicht erhalten hat. Gemeinn&#252;tzige Organisationen k&#246;nnen den Spendern Garantien anbieten, um Misstrauen abzubauen und die Spendenbereitschaft zu erh&#246;hen. Garantien k&#246;nnten beispielsweise sein: Schneller Versand der Spendenbescheinigung, Recht auf R&#252;ckbuchung der Spende oder der Versand von Rechenschaftsberichten.</p>
<p><strong>4. Kundenmeinungen</strong></p>
<p>Mittlerweile geh&#246;rt es bei allen Shops zum Standart, dass Kunden ihre Meinungen und Erfahrungen direkt auf der Shopseite ver&#246;ffentlichen k&#246;nnen. Dadurch schaffen sie  eine soziale Akzeptanz des Shops und erh&#246;hen das Kundenvertrauen. Bei gemeinn&#252;tzigen Organisationen kann man zwar keine Artikel &#8220;bewerten&#8221;, doch man kann Meinungen von Spendern, Ehrenamtlichen oder F&#252;rsprechern ver&#246;ffentlichen. In Form von Testimonials k&#246;nnen diese kurzen Statements in die Seite integriert werden.</p>
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		<title>Wikipedia Foundation sammelt 518.000 Dollar an einem Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:50:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wikimedia Foundation hat an  einem Tag fast 518.000 Dollar von 18.245 einzelnen Spendern gesammelt. Die Spender sind einem Spendenaufruf des Wikipedia-Gr&#252;nders Jimmy Wales gefolgt, der auf Wikipedia selbst ver&#246;ffentlicht wurde. Bereits im letzten Jahr konnte die Wikimedia Foundation einen beachtlichen Betrag an Spenden einnehmen. Der bisherige Rekord lag bei 461.000 Dollar, die im Laufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikimedia Foundation hat an  einem Tag fast 518.000 Dollar von 18.245 einzelnen Spendern gesammelt. Die Spender sind einem Spendenaufruf des Wikipedia-Gr&#252;nders Jimmy Wales gefolgt, der auf Wikipedia selbst ver&#246;ffentlicht wurde. Bereits im letzten Jahr konnte die Wikimedia Foundation einen beachtlichen Betrag an Spenden einnehmen. Der bisherige Rekord lag bei 461.000 Dollar, die im Laufe eines Tages erwirtschaftet wurden. <span id="more-66"></span></p>
<p>Wikipedia punktet vor allem durch die strategische Positionierung als „Rebell“ im Haifischbecken Online-Business. Der Claim von Jimmy Wales auf der Webseite verdeutlicht dies.</p>
<p><em>&#8220;Wikipedia geh&#246;rt zu den f&#252;nf beliebtesten Websites der Welt. Die anderen vier verschlingen Milliardensummen, sie werden betrieben von Unternehmen mit Tausenden Angestellten und mit immensem Werbeaufwand. Gemeinsam k&#246;nnen wir Wikipedia kostenlos und werbefrei halten. Wenn Ihnen Wikipedia als Quelle der Information und manchmal auch Inspiration wichtig ist, dann helfen Sie uns jetzt mit einer Spende!&#8221; </em></p>
<p>Die Wikimedia Foundation ist eine Stiftung, die sich der F&#246;rderung freien Wissens verschrieben hat. Das bekannteste Wiki, das die Wikimedia Foundation betreibt, ist die freie Enzyklop&#228;die Wikipedia: Ein gigantisches Wissensportal im Internet. In den ersten 5 Tagen der aktuellen Fundraising-Aktion kamen bisher knapp 1,8 Millionen Dollar zusammen, berichtet <a title="zdnet" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_spendenaufruf_beschert_wikipedia_knapp_518_000_dollar_an_einem_tag_story-39001020-41540794-1.htm#comments#comments" target="_blank">zdnet</a>. Jeder Spender &#252;berweist im Schnitt ca. 28 Dollar an die Organisation. Die h&#246;chste Einzelspende lag bisher bei 10.000 Dollar.</p>
<p>Das Spendenziel der Wikimedia Foundation liegt bei 16 Millionen Dollar. Dieser Betrag soll bis Januar gesammelt werden. Das Geld soll zu gro&#223;en Teilen in den Betrieb und in die Weiterentwicklung der Online-Enzyklop&#228;die Wikipedia flie&#223;en.</p>
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		<title>Social Media Policy f&#252;r NPO</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 11:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[J&#246;rg Eisfeld-Reschke und Jona H&#246;lderle haben ein umfassendes eBook zum Thema Social Media Policy ver&#246;ffentlicht. Viele NPOs befinden sich derzeit noch immer in einer Phase, wo sie mit Social Media experimentieren. Die meisten Organisationen nutzen die neuen Medien als Testfeld, getreu dem Motto: Dabei sein ist alles. Jedoch konnten sich weitestgehend noch keine professionellen Strukturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>J&#246;rg Eisfeld-Reschke und Jona H&#246;lderle haben ein umfassendes eBook zum Thema Social Media Policy ver&#246;ffentlicht. Viele NPOs befinden sich derzeit noch immer in einer Phase, wo sie mit Social Media experimentieren. Die meisten Organisationen nutzen die neuen Medien als Testfeld, getreu dem Motto: Dabei sein ist alles. Jedoch konnten sich weitestgehend noch keine professionellen Strukturen etablieren. <span id="more-59"></span></p>
<p>In dem Leitfaden &#8220;Social Media Policy f&#252;r NPO&#8221; beleuchten die beiden Autoren auf 64 das Thema Social Media anhand verschiedener Fragen. Insgesamt werden 20 Fragen behandelt, die grundlegende Aspekte &#8211; wie Verhaltensregeln im Social Web oder die Nutzung von Social Media von Mitarbeitern w&#228;hrend der Arbeitszeit &#8211; kl&#228;ren.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel vom &#214;sterreichischen Roten Kreuz und ein Glossar runden den Leitfaden ab. Das PDF &#8220;Social Media Policy f&#252;r NPO&#8221; kann man sich auf der Webseite von <a title="fundraising social media" href="http://www.fundraising20.de/social-media-policy-fur-nonprofit-organisationen/" target="_blank">fundrsaising20.de</a> herunterladen.</p>
<p>Hier findet man weitere <a title="online fundraising b&#252;cher" href="http://www.web-fundraising.de/online-fundraising-buecher/" target="_blank">Online Fundraising B&#252;cher! </a></p>
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